Startseite
Aktuelles
Vereins-Chronik
   
 
Bisherige Besucher:
Counter
line
Gruppenliga
Nächste Begegnung:
FC Fürth
FC Fürth

FC Sportfreunde

So. 10.12.2017
um 14:00 Uhr
64658 Fürth
Schulstraße

line2
Kreisliga D
Nächste Begegnung:
FC Sportfreunde II
TSV Gadernheim

TSV Gadernheim

So. 11.03.2018
um 13:15 Uhr
64646 Heppenheim
Starkenburg-Stadion

line3

Das Sportfreunde-Echo 2017/18 hier downloaden Dateigröße: ca. 10MB

Download ca. 10MB
 
Die ersten 25 Jahre
des FC Sportfreunde Heppenheim
Das Buch: Die ersten 25 Jahre
 
Die zweiten 25 Jahre
des FC Sportfreunde Heppenheim

Das Buch: Die zweiten 25 Jahre
line4

Diese Website ist für Firefox ab derVersion 3.0 optimiert

Firefox

Der FC Sportfreunde Heppenheim informiert:

Unsere Sponsoren:

GGEW Strom.Gas.Wasser
 
Puma
 
Supporters
 
Maisch Orthopädie Technik Zentrum
 
Sparkasse Starkenburg
 
Wiest Autohäuser
 
Studio World
 
Clever Fit Heppenheim
 
Schuster Bad und Heizung
 
Volksbank Darmstadt Südhessen
 
Antes Bauunternehmung
 
Krumbein - Sanitär • Heizung • Spenglerei
 
Werde Fan vom FC Sportfreunde Heppenheim
Facebook

 

Startseite

Sparkassenstiftung Starkenburg spendiert 38 Defibrillatoren
für Vereine und Institutionen

Defibrillatoren können Leben retten – vorausgesetzt, sie sind zur rechten Zeit auch in Reichweite. Die Sparkassenstiftung Starkenburg übergab am Montagabend 38 dieser Geräte an Vertreter von Vereinen und Institutionen aus dem Geschäftsgebiet der Bank, die sich zuvor um ein solches beworben hatten. Nach einer Einweisung durch Fachleute sorgen diese Apparate nun dafür, dass im Notfall effektiver geholfen werden kann.

Wie wichtig ein Defibrillator sein kann, das zeigte ein aktueller trauriger Vorfall am Wochenende beim SV Kirschhausen, wo ein Mann nach einem Herzinfarkt verstarb. Spontan sorgte die Sparkassenstiftung dafür, dass nun auch der SVK ein solches Gerät sein eigen nennen kann.

Übergabe des Defibrillators
Übergabe des Defibrillators für das Starkenburg-Stadion in Heppenheim. Von links: Gerhard Katschinski (stellvertretenderVorsitzender), Andrea Helm (Stiftungsmanagerin Sparkassenstiftung) und Harald Steinert (Stiftungsvorstand)
 

250 Menschen pro Tag erleiden Herzinfarkt

In einem Einspielfilm wurde ein Mann vorgestellt, der dank des Einsatzes eines „Defis“, wie das Gerät in der Kurzfassung genannt wird, eine Herzattacke überlebt hat.

Der Heppenheimer Dr. Jens Schröter, Facharzt für Anästhesiologie und leitendes Mitglied der Notärzte Gemeinschaft Kreis Bergstraße, und Sabine Sciuk, Medizinpädagogin und Referentin des Lieferanten der Defibrillatoren, stellten den „Porsche unter den Defibrillatoren“ vor. Das Besondere an dieser Ausführung sei, dass der Apparat dem Reanimierenden eine stete Rückmeldung über die Qualität seiner Animationsbemühungen gibt und ihn anleitet.


Denn ein Defibrillator allein reicht nicht aus, um Menschenleben zu retten. Die ersten drei 73 bis fünf Minuten überleben Herzinfarkt-Patienten in der Regel ohne Reanimation. Pro Tag erleiden 250 Menschen in Deutschland einen Infarkt. Werden sofort Reanimationsmaßnahmen eingeleitet, überleben 75 bis 90 Prozent der Patienten. Nach weiteren fünf Minuten überlebt nur noch die Hälfte der Betroffenen. Je mehr Zeit verstreicht, umso schlechter stehen die Chancen: Nach zehn Minuten ohne Reanimation schafft es nur noch jeder Vierte bis Fünfte. Wenn man bedenkt, dass es im Schnitt zehn Minuten dauert, bis der Rettungsdienst
oder Notarzt vor Ort ist, sieht man, wie wichtig sofortige Reanimation von Helfern vor Ort ist.

 

Wichtig ist, dass man sich traut

„Das Entscheidende passiert in den ersten zehn Minuten“, unterstrich Schröter immer wieder. Und es sei „so einfach“ , die Überlebensrate deutlich zu erhöhen. Mit Bildern erklärte er im Stiftungshaus, wie man einem Menschen mit Herzdruckmassage helfen kann. 100-mal in der Minute solle man mit ausgestreckten Armen in der Mitte des Brustkorbes des Patienten diesen circa fünf Zentimeter nach unten drücken. 100-mal in der Minute? Wie soll man das in einer Notfallsituation kontrollieren? Nun, dafür gibt es eine Eselsbrücke, nämlich den Bee Gees Hit „Staying Alive“ – der hat genau den richtigen Rhythmus. Parallel zu diesen Reanimationsmaßnahmen sollte ein zweiter Helfer den Defibrillator holen, diesen aktivieren und nach Anweisung des Gerätes handeln.

Wichtig sei, dass man sich traut. Mit dem Defibrillator könne man nichts falsch machen. „Das Schlimmste ist, wenn Sie gar nichts tun“, appellierte Sciuk an das Verantwortungsbewusstsein aller.

60 000 Euro hat die Sparkassenstiftung in die Hand genommen, um die Defibrillatoren anzuschaffen. Auch in den 17 Filialen werden – im rund um die Uhr begehbaren SB-Bereich – die lebensrettenden Apparaturen angebracht. Die Geräte befinden sich in einem Aluwandkasten, haben acht Jahre Hersteller-Garantie, verfügen über eine Langzeit-Batterieund Elektrodenkassette, die vier Jahre lang hält. Dabei ist ein komplettes Zubehör wie Tragetasche, Notfallset, Rasierer, Trockentuch und Kleiderschere.
Quelle: echo-online.de

 
Standort des Defibrillators
Der Defibrillator wurde von der Stadt Heppenheim im Starkenburg-Stadion im Umkleidehaus (vor dem Treppenaufgang rechts) angebracht.
 

Derzeitige Ansprechpartner:

Ansprechpartner im Starkenburg-Stadion bei Trainings- und Spielbetrieb des FC Sportfreunde Heppenheim sind die Erste-Hilfe-Kurs-Absolventen Jürgen Umhauer und Dani Ferati.

 

 

  Nach oben
© copyright 2017 FC Sportfreunde Heppenheim • Wolfgang Röder, Postfach 1226, 64630 Heppenheim, Tel. 0 62 52 / 79 18 690 • Webmaster: Gerhard Katschinski E-Mail-Direktkontakt